1. Vorgeschichte:

Regina_vorherVoraus gegangen war das übliche Diäten-Schicksal. Viele Versuche, nie ein nachhaltiger Erfolg. Immer der gleiche Ablauf. Zuerst mit großem Eifer bei der Sache gewesen, streng nach Plan gegessen. Schnell zwei bis drei Kilos abgenommen, dann aber den Stress und das Hungern nicht mehr verkraftet. Die Nerven lagen blank, es folgte das AUS für die Diät Die Pfunde kamen bald wieder zurück. Irgendwann begann ich eine andere Diät und alles verlief genau so, immer wieder, immer wieder.

2. Überlegungen

Regina_nachher2Was war Schuld am Versagen? Nicht ich, sondern die Diäten selbst!!! Diäten haben zu viele Nachteile.

  • Lange Einkaufslisten , dauernde Besorgungen, häufig teuere und seltene Zutaten.
  • Endlose Küchenarbeit, trotzdem nicht satt wegen der kleinen Portionen, Fressattacken entstehen.
  • Rezepte,die oft nicht schmecken, Zutaten, die man gar nicht mag.
  • Kinder und Partner wollen das nicht essen, also muss man zweierlei Gerichte zubereiten.

Mit diesen Überlegungen war klar: Die Anforderungen des Alltages und die Durchführung von Diätplänen sind organisatorisch nicht miteinander vereinbar.

3. Die Lösung

fuchsMeine Folgerung: Eine alltagstaugliche, familienfreundliche, für jeden akzeptable Fettspar-Strategie! Alles soll schnell zubereitet sein und jedem schmecken. Man muss persönliche Kochgewohnheiten, Geschmacksvorlieben und spontane Essgelüste verwirklichen können. Auch ein (Bio-)Fertigprodukt kann verzehrt werden, manchmal sogar ein Stück Kuchen oder ein paar Süßigkeiten. Selbst ein Restaurantbesuch durfte meiner Schlankheitskur nicht schaden. Außerdem waren sämtliche sonstigen Organisationsprobleme unerwünscht. Das mag zunächst unvereinbar erscheinen, aber dennoch ist mir dazu eine Lösung eingefallen.